Aufgaben und Lösungswege

Seit Jahrtausenden liefert die Landwirtschaft Menschen Nahrung. Gleichzeitig ist vor allem die intensive Tierhaltung selbst auch für erhöhte Nitratwerte im Grundwasser oder Sojaimporte aus Übersee verantwortlich.

Eine weiter wachsende Weltbevölkerung, die Verknappung fossiler und mineralischer Ressourcen und die Auswirkungen des Klimawandels machen es immer schwieriger, den zunehmenden Bedarf an Lebensmitteln und biobasierten Ressourcen zu decken. Neue Lösungen für eine nachhaltige, ressourceneffiziente und anpassungsfähige Agrarproduktion sind daher gefragt.

 

Agrarsysteme der Zukunft
Mit dem Konzept Circular Farming 2030 hat sich das Projektkonsortium im Förderprogramm »Agrarsysteme der Zukunft« des Bundesminesteriums für Bildung und Forschung (BMBF) beworben und wurde aufgefordert, einen Vollantrag zu stellen.
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Unser Lösungsansatz
Der Lösungsansatz von Circular Farming 2030 beruht auf geschlossenen Stoff- und Energiekreisläufen für alle Komponenten des Agrarsystems für die Tierhaltung zur Fleischproduktion.
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Stakeholder-Dialog
Die Meinung aller Beteiligten ist uns wichtig. Der Dialog bietet den verschiedenen Anspruchsgruppen aus Viehzucht, Veterinärmedizin, Futtermittelindustrie, Düngemittelindustrie, Landwirtschaftsverbänden, Ökotrophologie, Bioökonomie, Umweltverbänden und Ethik die Chance, die Richtung des zukunftsweisenden Projekts »Circular Farming 2030« mitzubestimmen.
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